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Leistungen
  • Krebsfrüherkennung
  • Beratung zur Empfängnisverhütung
  • Schwangerenbetreuung & Vorsorgeuntersuchung
    • 4D Ultraschall - Kardiotokografie (CTG)
  • Kinderwunschberatung
  • Teenagersprechstunde
  • Impf-Beratung & Impfung
  • Krebsnachsorge
  • Inkontinenzdiagnose & Therapie
  • Ambulante Operationen
  • Psychosomatische Grundversorgung
  • Akupunktur


Liebe Patientinnen,

als Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung erhalten Sie nach wie vor alle notwendigen ärztlichen Leistungen. Diese müssen nach den Bestimmungen der Krankenkassen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein und dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Dies sind die Verbindlichkeiten des Fünften Sozialgesetzbuches im Wirtschaftlichkeitsgesetz.

Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen Ärzte nicht erbringen und Krankenkassen nicht bewilligen! Selbstverständlich gibt es darüber hinaus wünschenswerte und medizinisch sinnvolle Leistungen. Dieses Plus an Leistungen optimiert ihre Vorsorge, erhöht die diagnostische Sicherheit und gewährt ihnen ein Höchstmaß an gesundheitlichen Wohlbefinden.

Nicht in jedem Fall wird bei Ihrer Vorsorgeuntersuchung unser gesamtes Leistungsspektrum erforderlich sein. Wir beraten sie gern und wählen das für sie persönlich abgestimmte Vorsorgeprogramm aus.


Vorsorgen ist "besser als heilen"


Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt:

Tastuntersuchung und Betrachtung der Brust (Bundesweites Mammographie-Screening für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren)

Gynäkologische Untersuchung mit Inspektion und Tastuntersuchung der äußeren und inneren Genitale, zytologischer Abstrich

Ab dem 50. Lebensjahr Tastuntersuchung des Enddarms und Standard-Stuhltest (ab 55 Jahre, alle zwei Jahre), ab dem 56. Lebensjahr Darmspiegelung (falls gewünscht)

Unser Zusatzangebot:

Vaginaler Ultraschall des Unterleibs als wesentliche Ergänzung zur Tastuntersuchung zum früheren Erkennen von auffälligen Veränderungen im kleinen Becken und Gebärmutter.

Immunologischer Stuhltest (ab 40. Lj) ist empfindlicher als der herkömmliche Stuhltest und gibt zudem seltener falschen Alarm. Dadurch verbesserte Früherkennung von Polypen und Darmkrebs ohne spezielle vorherige Diät.

NMP-Blasentest
Bei diesem Test wird aus dem Urin festgestellt, ob ein Risiko für Blasenkrebs besteht.

HPV-Test (Humanes-Papilloma-Virus, ab 25. Lj)
Mit der Untersuchung auf HPV-Viren ist es möglich, das Risiko einer möglichen späteren Gebärmutterhalskrebserkrankung frühzeitiger zu erkennen als mit demherkömmlichen Zellabstrich.

Verbesserter Zellabstrich (ThinPrep)
Dieses moderne Verfahren der Zelldarstellung ermöglicht eine um 30% höhere Früherkennungsrate von auffälligen Befunden im Vergleich zum herkömmlichen Zellabstrich.

HPV-Impfung
Mit einer 3-maligen Impfung kann nun endlich gegen die Imfektion geimpft werden, die am Gebärmutterhals Krebs hervorruft.